Seltene Heissluftmotoren entstehen aus dem Nichts...

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Heißluft-Motore von Fredenhagen und van Rennes

Wilhelm Fredenhagen wurde 1843 im mecklenburgischen Neustadt an der Elbe geboren. Er studierte Maschinenbau und übernahm im Jahre 1872 von dem Offenbacher Unternehmer Alfred Seebaß eine kleine Maschinenfabrik. Er stellte Maschinen für die Tabakverarbeitung, Kistennagelmaschinen und Maschinen zur Herstellung von Hornknöpfen her.

Etwa 1876 lernte Wilhelm Fredenhagen den Holländer Dirk Willem van Rennes kennen. Rennes baute in Utrecht vor allem Nähmaschinen sowie Heißluftmaschinen verschiedener Größe aber ohne größeren wirtschaftlichen Erfolg. Fredenhagen und van Rennes waren dann mehrere Jahre geschäftlich miteinander verbunden.

Fredenhagen fertigte in Lizenz „Motoren Rennes“, zeigte sie auf Gewerbeausstellungen und verkaufte sie.

Im Jahre 1877 erwarb er ein eigenes Patent über eine „Kalorische Wasserhebungsmaschine“. Seine eigene Heißluftmaschine hat er nie ausgestellt oder verkauft. Es ist nicht einmal sicher, ob er sie jemals ausgeführt hat. Von den Rennes-Motoren verschiedener Größe hat er etwa 40 Stück verkauft.

Um das Jahr 1880 hat er die Produktion der Heißluftmaschinen eingestellt, weil die Gasmaschinen verschiedener Hersteller allmählich größere Verbreitung fanden.

Die Heißluftmotoren – auch Heißluftmaschine (hot air engine) oder Stirlingmotor – waren nicht mehr konkurrenzfähig.

Gußteile von der „Fredenhagen Heißluftmaschine“ und von der „van Rennes Heißluftmaschine“ können käuflich erworben werden.

Mit Hilfe von umfangreichen Fertigungszeichnungen (Bauplan) kann der anspruchsvolle Modellbauer originalgetreu diese Heißluftmaschinen im Maßstab ca. 2,5 : 1 anfertigen.

Sammler können funktionsfähige Heißluftmaschinen erwerben.

Der Motor von van Rennes

Der Motor von Fredenhagen